Aktuelles

Ausschreibung zur Förderung von Entwicklungsvorhaben im Bereich der arbeitsorientierten Alphabetisierung und Grundbildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

Gegenstand der Förderung des BMBF werden Vorhaben zur (Weiter-)Entwicklung, Erprobung und Evaluierung von innovativen Konzepten, Modellen und Maßnahmen im Bereich der arbeitsorientierten Alphabetisierung und Grundbildung sein. Die Begünstigten der geförderten Vorhaben sollen erwerbstätige und arbeitssuchende Erwachsene sowie Auszubildende sein, die Deutsch sprechen und verstehen können, aber über geringe Schriftsprachkompetenz verfügen. Die Vorhaben sollten an mindestens zwei der folgenden Handlungsfelder ausgerichtet sein:

  • Weiterentwicklung und Stärkung von Beratungs- und Verweisstrukturen hinsichtlich arbeitsorientierter Alphabetisierung und Grundbildung
  • Ausbau des arbeitsorientieren Alphabetisierungs- und Grundbildungsangebots
  • Qualitätsentwicklung in Lehr- und Lernprozessen der arbeitsorientieren Alphabetisierungs- und Grundbildung

Vorausgesetzt für die Auswahl ist die Eignung der Anträge bezüglich einer hohen Realisierungs- und Erfolgschance.

Zur Bekanntmachung mit näheren Informationen

Call for Papers

 

Für die Zeitschrift "Transfer Forschung ↔ Schule" werden Beiträge zum Thema "Berufliches Lernen zwischen Handwerk und Kopfwerk" gesucht.

Beiträge können bis zum 14. September 2020 eingereicht werden.

 

Herausgeber: Dr. Regine Mathies, Dr. Paul Resinger, Dr. Mario Vötsch

Call Berufliches Lernen zwischen Handwerk und Kopfwerk
Call_Berufliches Lernen.pdf
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Verschiebung der 21. Hochschultage

 

Die 21. Hochschultage Berufliche Bildung vom 15.-17. März 2021 an der Universität Bamberg werden angesichts der aktuellen Corona-Pandemie auf März 2022 verlegt.

 

Sprachliche Bildung von Auszubildenden zwischen Grundbildung/Alphabetisierung, DaZ/DaF und Fachkräftemangel/-sicherung


Fachtagung: „Sprachen“ im Rahmen der 21. Hochschultage Berufliche Bildung

                 vom 15.-17. März 2021

an der Universität Bamberg unter dem Titel
"Fachkräftesicherung – Berufliche Bildung sichert zukunftsweisende Qualifizierung, gesellschaftliche Teilhabe und Integration"


Den Call for Papers und weitere Informationen finden Sie folgend:

 

CfP_Fachtagung Sprachen
CfP_Fachtagung Sprachen.pdf
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CfP: Symposion "Betrieb als Sprachlernort" im Rahmen des GAL-Kongresses 2020

 
"Sprache(n) bilden. Arbeit mit und an Sprache(n) in institu-tionellen und außer-institutionellen Kontexten"
 

08.-11.09.2020

an der Ruhr-Universität Bochum

 

Leitung: Isa-Lou Sander, Christian Efing (Bergische Universität Wuppertal), Paweł Szerszeń, Przemysław Wolski (Universität Warschau)


 

CfP Betrieb als Sprachlernort_GAL 2020
CfP__Betrieb als Sprachlernort_GAL 2020.[...]
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Publikation des BIBB (2020):

"Berufliche Integration durch Sprache".

Online unter:

https://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/10821

 

Kongress: "Neue Wege in der berufsqualifizierenden Sprachförderung"

am 2. März in Frankfurt am Main

 

Spannende Fragen stehen bei dieser von der GFFB gGmbH in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der IHK Frankfurt am Main organisierten Konferenz im Mittelpunkt, beispielsweise: Welche Methodik und Didaktik sind erforderlich, um unterschiedliche Zielgruppen der berufsqualifizierenden Sprachförderung passgenau zu erreichen?

Inwiefern können digitale Lernmedien dazu beitragen, einen motivierenden Spracherwerb zu ermöglichen?

Wie kann es gelingen, die wichtige Ressource Mehrsprachigkeit in pluralen Gesellschaften als Chance zu verstehen und entsprechend zu nutzen?

Und welche neuen Strategien verfolgen Politik und Wirtschaft in Bund und Ländern, um die beruflichen Chancen zugewanderter Menschen mit eingeschränkten Sprachkenntnissen zu verbessern?

 

Weitere Informationen:

https://www.gffb.de/angebote/berufsintegrierte-sprachfoerderung/kongress-berufliche-sprachfoerderung-2.html

Das Tagungsprogramm der Sektion "Fachkommunikations-forschung" des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) in Palermo vom 26.7.-2.8.2020 zum Thema „Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven“ (http://ivg2020.unipa.it/) ist erschienen:

IVG 2020 Zeitplan für Sektion C1 Fachkommu-nikationsfor-schung (aktualisiert)
IVG 2020 Zeitplan für Sektion C1 Fachkom[...]
PDF-Dokument [140.3 KB]

Neuerscheinung:

„‚Selbstdarstellung im Team‘. Eine empirische Untersuchung von Präsenzfiguren in der betrieblichen Ausbildung von Mechatronikern“ von Nikolina Hartmann-Pusticki

 

Im Fokus der Untersuchung stehen Formen der interaktiven Präsenz von Auszubildenden im Vollzug ihrer teambasierten, betrieblichen  Ausbildung. Die Studie stützt sich auf eigenständig erhobene Audio- 
und Videodaten aus der gewerblich-technischen  Berufsausbildung im  rheinfränkischen Sprachraum, die qualitativ-empirisch auf der  methodischen Basis der multimodalen Interaktionsanalyse untersucht worden sind.

 

Weitere Informationen und Download der Forschungsarbeit unter:

 

https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/171647/

Der vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) herausgegebene Ausbildungsreport 2019 konstatiert, dass Auszubildende zwar in ihrem Alltag digital kommunizieren und digitale Tools nutzen, in ihrer Ausbildung allerdings nicht ausreichend auf digitale Inhalte vorbereitet werden, die sie in ihrem Zielberuf erwarten.

 

Weitere Informationen und Download des Reports unter:

 

https://www.dgb.de/themen/++co++fe682086-c997-11e9-9a06-52540088cada

Die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) herausgegebene Broschüre Vielfalt in der beruflichen Bildung – Betriebliche Ausbildung von Geflüchteten erfolgreich gestalten liefert Praxisbeispiele, Instrumente und Konzepte, die in Modellversuchen entwickelt und erprobt wurden. Dabei wird deutlich, dass der Umgang mit Vielfalt in der beruflichen Bildung gleichzeitig Herausforderung und Chance für das duale System sein kann.

 

Weitere Informationen und Download der Broschüre unter:

 

https://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/10341

Die BA/BIBB-Fluchtmigrationsstudie, die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Jahr 2018 erstmals und ergänzend zur regulären BA/BIBB-Bewerberbefragung durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass es 2017/2018 mehr als einem Drittel der gemeldeten Ausbildungsstellenbewerber und -bewerberinnen mit Fluchthintergrund gelungen ist, eine betriebliche Berufsausbildung zu erlangen und dass sich weitere 29% in Integrationskursen oder teilqualifizierenden Bildungsgängen befinden.
Die meisten Befragten gaben an, bereits einen oder mehrere Deutschkurse absolviert zu haben und über das Sprachniveau B1 oder B2 zu verfügen.

 

Download der Studie unter: www.bibb.de/vet-repository/000002

 

Weitere Informationen: www.bibb.de/de/92584.php

Seit der Einführung der Berufssprachenkurse vor drei Jahren haben mehr als 340000 Zugewanderte einen Kurs absolviert. Die dadurch erworbenen Sprachkenntnisse, die speziell auf den Beruf zugeschnitten sind, sollen die Chancen auf einen Arbeitsplatz deutlich erhöhen.
 
Insgesamt wurden in 2019 bundesweit über 5.700 originäre Berufssprachkurse durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. Mit insgesamt 14 von bundesweit 120 angebotenen Kombinationskursen belegt Bayern den zweiten Platz bei der abgestimmten Kombination von Berufssprachkurs mit arbeitsmarktnaher Maßnahme, den ersten Platz belegt NRW mit 59 Kombinationskursen.

 

Weitere Informationen:
 
Die „Blaue Karte EU“, die Hochqualifizierte zur Migration in die EU berechtigt, wurde in den vergangenen Jahren immer stärker nachgefragt.
 
Im Jahr 2018 wurden neue Höchstzahlen erreicht: 27000 Blaue Karten EU wurden in Deutschland erteilt. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei der Erteilung der Blauen Karte mit Abstand vorne: Knapp 85 % aller Erteilungen entfielen auf Deutschland.

 

Weitere Informationen:

 

http://www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/20190604-blaue-karte-eu-2018.html?nn=1366068

X. FAGE-Kongress

 

Vom 17. bis 19. Oktober 2019 findet in Logroño, La Rioja, Spanien der 10. FAGE-Kongress mit dem Veranstaltungsthema „WER SCHAFFT, DER SCHAFFT’S!? – Deutsch in Arbeit, Beruf und Forschung“ statt. 

 

Einen Flyer sowie weitere Details finden Sie unter:

https://fagekongress2019.wordpress.com

Die Sprachkenntnisse von Geflüchteten haben sich im Jahr 2017 im Vergleich zu 2016 deutlich verbessert. Wie eine Längsschnittbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, geht damit auch eine gestiegene Quote von Erwerbstätigkeit einher: Mit 31 Prozent war der Anteil der Beschäftigten bei Geflüchteten mit abgeschlossenem Sprach- und Integrationskurs fast doppelt so hoch wie bei Personen, die noch keinen solchen Kurs absolviert hatten. Die Teilnahme an einem solchen Kurs ist entscheidend für den Erwerb von Sprachkompetenz. 

Zum überaus-Newsletter:

https://www.ueberaus.de/wws/nl-2-2019.php

 

Zum IAB-Kurzbericht: 

http://doku.iab.de/kurzber/2019/kb0319.pdf