SKiBB - Sprache und Kommunikation in der Beruflichen Bildung
SKiBB - Sprache und Kommunikation in der Beruflichen Bildung

Herzlich willkommen

auf der Internetpräsenz von SKiBB,

 

dem Netzwerk zur "Sprache und Kommunikation in der Beruflichen Bildung". Unter dieser Bezeichnung haben sich im Jahre 2013 Forschende, Lehrende und weitere Interessierte aus Didaktik, Pädagogik, Berufsbildungsforschung und anderen Disziplinen sowie aus der Wirtschaft unverbindlich zusammengeschlossen, die sich mit der Beschreibung, Erhebung, Diagnose und Förderung von (Anforderungen an) Sprache und Kommunikation im Kontext der Beruflichen Bildung und Weiterbildung beschäftigen.

Ziele von SKiBB

Zahlreiche Disziplinen und Institutionen arbeiten am Thema „Sprache und Kommunikation in der beruflichen Bildung“ – aber oft, ohne sich gegenseitig wahrzunehmen. Für Forschungs- und Förderprojekte etwa heißt das, dass aufgrund der Unkenntnis vorgängiger oder paralleler Projekte in anderen Disziplinen und Institutionen nicht wenige Projekte zunächst einmal längst anderweitig beschrittene Pfade erneut gehen und das bereits erfundene Rad noch einmal neu erfinden (müssen), da es an Sichtbarkeit bestehender Forschung und Förderung sowie Austausch und Vernetzung der Akteure fehlt. Das Netzwerk „SKiBB - Sprache und Kommunikation in der Beruflichen Bildung“ will – unter anderem mit dieser Internetpräsenz sowie einer eigenen Mailingliste – als Plattform der Bekannt- und Sichtbarmachung sowie der Vernetzung der thematisch einschlägigen Akteure und Aktivitäten in den verschiedenen Institutionen und Disziplinen dienen und einen regen Austausch zwischen allen Beteiligten ermöglichen bzw. erleichtern. Das Anliegen von SKiBB ist es, Wissenschaft, Didaktik, (schulische wie außerschulische Förder-) Praxis sowie Wirtschaft zusammenzubringen und allen Interessierten somit ein interdisziplinär orientiertes Forum für den fachlichen Austausch zu bieten. Hierbei geht es einerseits darum,

 

  • Akteure, die zur Sprache und Kommunikation in der Beruflichen (Weiter-)Bildung arbeiten, vorzustellen,
  • bestehende Forschungs- und Förderprojekte zur Sprache und Kommunikation in der Beruflichen (Weiter-)Bildung vorzustellen und breiter publik zu machen,
  • aktuelle Publikationen zur Sprache und Kommunikation in der Beruflichen (Weiter-)Bildung vorzustellen,
  • Tagungen und Fortbildungen rund um Sprache und Kommunikation in der Beruflichen (Weiter-)Bildung anzukündigen.

 

Andererseits geht es aber auch darum, Synergieeffekte in dem sehr stark interdisziplinär und interinstitutionell bearbeiteten Feld zu ermöglichen, d.h. Akteure zusammenzubringen und zukünftige gemeinsame Forschungs- und Förderprojekte, Publikationsvorhaben oder Tagungen und Fortbildungen zu initiieren.


Die dabei im Fokus stehenden Themen rund um Sprache und Kommunikation in der Beruflichen (Weiter-)Bildung lassen sich grob wie folgt nennen:

 

  • Diagnose und Beschreibung sprachlich-kommunikativer Kompetenzen von Auszubildenden und Weiterzubildenden,
  • Erhebung der Anforderungen an die sprachlich-kommunikativen Kompetenzen von Auszubildenden und Weiterzubildenden (Sprachbedarfsermitllung)
  • Konzeption von Förderkursen und -materialien.

Aktuelles

Ausschreibung zur Förderung von Entwicklungsvorhaben im Bereich der arbeitsorientierten Alphabetisierung und Grundbildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Einreichungsfrist: spätestens 06.11.2020

Die 21. Hochschultage Berufliche Bildung vom 15.-17. März 2021 an der Universität Bamberg werden angesichts der aktuellen Corona-Pandemie auf März 2022 verlegt.

 

Fachtagung: "Sprachen"

im Rahmen der 21. Hochschultage Berufliche Bildung unter dem Titel:

"Fachkräftesicherung – Berufliche Bildung sichert zukunftsweisende Qualifizierung, gesellschaftliche Teilhabe und Integration"

 

15.-17. März 2021

an der Universität Bamberg

 

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© Prof. Dr. Christian Efing